Die Anwendung von Johanniskraut hilft bei Depressionen

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Caleb

Jeder, der schon einmal mit Depressionen oder Stimmungstiefs zu kämpfen hatte, weiß wie stark diese Krankheiten den Alltag beeinflussen können. Viele auf dem Markt existierende Medikamente sind dabei leider eher keine Hilfe und die Patienten haben mit starken Nebenwirkungen zu kämpfen.

Zwar gibt es einige gute Medikamente gegen Depressionen, doch diese verträgt nicht jeder. Viele Betroffene verzweifeln daher beinahe, weil sie nicht wissen, wie man diesem Teufelskreis entfliehen kann.

Immer mehr Menschen empfehlen dabei Johanniskraut, was in seiner Anwendung sogar gegen Depressionen helfen soll. Dabei soll das Kraut die Erkrankung natürlich nicht einfach wegzaubern, sondern vielmehr beruhigend und stimmungsaufhellend wirken. Doch Johanniskraut ist nicht nur für depressive Menschen interessant, sondern für jeden, der viel Stress im Alltag hat und tagtäglich einem hohen Druck ausgesetzt ist.

In diesen Fällen sollte Johanniskraut zur Anwendung kommen

Das Johanniskraut an sich klingt schon nach einer guten Sache. Allerdings stellt sich dabei immer wieder die Frage, wann das Kraut angewendet werden sollte und wie man es in seiner Wirkung einschätzen kann.

Das Johanniskraut ist eine Pflanze, die man nicht unbedingt beim Namen kennt, aber mit Sicherheit schon einmal gesehen hat. Sie besitzt strahlend gelbe Blüten und wird allein vom Aussehen her schon mit Lebensfreude in Verbindung gebracht. Tatsächlich konnten Studien inzwischen beweisen, dass die Pflanze nicht nur „glücklich“ aussieht, sondern sogar eine stimmungsaufhellende Wirkung hat, die sehr effektiv bei depressiven Schüben ist.

Man sollte das Johanniskraut einnehmen, wenn man sich in einem Stimmungstief befindet und es daher nur noch schwer möglich ist, den Alltag bewältigen zu können. Das gilt nicht nur für fehlende Motivation und Lebensfreude, sondern auch für Schlafstörungen und innere Unruhe.

In all diesen Fällen kann es sinnvoll sein, Johanniskraut einzunehmen. Selbst wenn man sich selbst nicht als depressiv bezeichnen würde, sondern einfach dauerhaft gestresst ist, kann das Präparat sehr hilfreich sein.

Wie sollte das Johanniskraut eingenommen werden?

Durch die Beliebtheit des Krautes gibt es inzwischen sehr viele Wege, auf denen man das Johanniskraut einnehmen kann. Unter https://10toptest.de/vergleich/bestes-johanniskrautol/ kann man beispielsweise ein passendes Produkt finden. Hier sollte vorrangig auf Qualität und die passende Dosierung geachtet werden.

Hier gilt, dass man eher niedrig dosiert beginnen sollte und sich steigern kann, wenn nicht der erwünschte Effekt eintritt. Experten empfehlen inzwischen eine Dosis von ca. 900mg am Tag, um eine gute Wirkung erzielen zu können.

Grundsätzlich kann das Johanniskraut in unterschiedlichster Form eingenommen werden, beispielsweise als Pulver aufgelöst in Wasser oder als Tee. Oftmals ist bei dieser Art der Einnahme aber eine zu geringe Konzentration das Problem. Man müsste dann Unmengen an Tee trinken, um auf die gewünschte Dosis kommen zu können.

Experten empfehlen daher, das Johanniskraut beispielsweise in Form von Trockentabletten einzunehmen, welche direkt eine hohe Dosierung enthalten. Dann muss im Idealfall nur eine Tablette pro Tag geschluckt werden.

Eine regelmäßige Einnahme ist wichtig

Johanniskraut sollte man sich dabei allerdings nicht wie eine Schmerztablette vorstellen, die man einnimmt und schon wenige Stunden später von der Wirkung profitieren kann. Bei dem Kraut ist vor allem eine längere und regelmäßige Einnahme entscheidend.

So eignet sich das Mittel eher weniger als Notfallprodukt, wenn die Depression mal ganz akut sein sollte. Vielmehr kann das Präparat eingenommen werden, wenn der Verlauf der Depression schon vermuten lässt, dass es zu einem erneuten Stimmungstief kommen könnte.

Johanniskraut kann als eine Art Kur eingenommen werden, welche über mehrere Wochen geht. In dieser Zeit entfaltet das Kraut seine Wirkung und kann danach einfach wieder abgesetzt werden, ohne das man in ein komplettes Stimmungstief fällt. Um die Einnahme gut abpassen zu können, sollte man den eigenen Körper gut kennen.

Ohne Bedenken kann das Kraut vorbeugend und über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Es entstehen keine körperlichen Beeinträchtigungen. Bisher sind lediglich einige Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bekannt. Wenn man noch andere Medikamente benötigt, sollte vorher mit einem Arzt gesprochen werden, ob die Einnahme vom Johanniskraut empfehlenswert ist. So kann man sich auch mit Depressionen gesünder fühlen und an Lebensfreude gewinnen. Für viele ist Johanniskraut eine gute Lösung.

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